Zu anders für die Macht

07.11.2025

81 Kommunalpolitiker:innen, interessierte Bürger:innen und Gleichstellungsbeauftragte aus ganz Schleswig-Holstein, von Sylt über Flensburg und Neumünster bis nach Geesthacht, nahmen an der Veranstaltung teil.

Der Workshop im Teil II hatte eine so sehr große Nachfrage, dass die begrenzte Teilnehmenden-Zahl von 30 Personen schnell erreicht wurde und eine Warteliste eingerichtet werden musste.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Lübeck hat zudem für die übrigen Gleichstellungsbeauftragten in Schleswig-Holstein einen Parallel-Workshop vorbereitet, um mehr Kommunalpolitiker:innen die Teilnahme am Workshop mit Frau Weidhofer und Frau Falaknaz zu ermöglichen.

Ebenfalls nahmen sieben gehörlose Frauen am Teil I teil, da wir auch einen Gebärdendolmetscher für diesen Teil engagiert hatten.

Deutlich wurde:

· Es gibt einen großen Bedarf nach überregionaler und überparteilicher Vernetzung und Austausch und Zusammenarbeit.

· Ebenso wurde der Bedarf nach einem vertieften Austausch über Vor- und Nachteile eines spezifischen lokalen Gremiums, wie z. B.      Gleichstellungsausschuss oder Frauen-Beirat, deutlich, der ggf. in einem landesweiten Online-Austausch in Zusammenarbeit mit der EAF in 2026 stattfinden soll. So angedacht.

· Geplant sind weitere landesweite, themenspezifische Vernetzungsformate, die passgenau für die Bedarfe der Kommunen und der Kommunalpolitiker:innen.
Ein erstes konkretes Format ist in Vorbereitung für 2026.

Zur Veranstaltung siehe www.luebeck.de/veranstaltungen-frauen-und-politik.de.

Aktionszeitraum
07.11.2025

Ort
Lübeck

Initiator:innen
Hansestadt Lübeck
Frauenbüro

 

Zielgruppen
Kommunalpolitiker:innen
interessierte Bürger:innen
kommunale Gleichstellungsbeauftragte
Teilnehmende: 81

Themenfelder
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
Gender & Antifeminismus
Demokratisches Handeln
Vielfalt Gestaltung und Förderung von Diversität
Hate Speech & (online/offline) Debattenkultur Fortbildungsangebot/ Schulung

Typ der Einzelmaßnahme
Lesung und Workshop